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Skandinavien – 2010

… die Idee … mit dem Wohnmobil quer durch Skandinavien …

So sind wir Anfang August aufgebrochen auf unsere Tour in den Norden. Unsere Reise führte uns über Dänemark und Schweden nach Norwegen und wieder zurück.

Das fing ja gut an … auf den ersten Kilometern mussten wir feststellen, dass eine Sicherung am Wohnmobil durchgebrannt war. So mussten wir am Anfang unserer Reise schon eine Werkstatt aufsuchen, um Sicherungen zu kaufen. Wie sich später herausstellte, sollte es nicht der einzige Besuch einer Werkstatt bei dieser Reise sein.

Weiter ging es in Richtung Rostock, wo die Fähre schon auf uns wartete. Die Überfahrt nach Gedser war ruhig und nach zwei Stunden Fahrzeit erreichten wir Dänemark. Wir haben uns ein schönes Plätzchen direkt am Wasser in der Nähe von Farø gesucht und haben eine ruhige Nacht im Wohnmobil verbracht.

Am nächsten Tag ging es weiter über die Öresundbrücke nach Schweden. Der erste Stopp in Schweden – der Vätternsee. Unsere Fahrt führte uns nun weiter durch Schweden über Kristineham, Östersund, Jokkmokk bis nach Kiruna. Auf dem Weg nach Norden haben wir den Polarkreis überquert und superschöne Schlafplätze entdeckt und dabei auch so manche Geschichte erlebt.

Rohde on Tour, Reisen, Rohde, Alexander, Sabine, AlexanderundSabine, Reisebericht-2010Von Kiruna ging es nun entlang der alten Erzbahn weiter in Richtung Norwegen nach Narvik. Unsere Tour führte uns weiter von Nord nach Süd über die Lofoten nach Bodø. Und weiter in Richtung Mo i Rana. Die Besichtigung des Svartisen-Gletschers durfte nicht fehlen.

In Mo i Rana angekommen entdeckten wir einen Ölfleck unter dem Wohnmobil und so mussten wir erneut eine Werkstatt aufsuchen. Da wir mit einem Miet-Wohnmobil unterwegs waren, mussten wir eine bestimmte Werkstatt anfahren. Hier konnte man uns jedoch nicht sofort helfen, vermutet wurde eine defekte Dichtung an der Kurbelwelle und wir mussten zwei Tage in Mosjøen verweilen.

Für die Dauer des Werkstattbesuchs mussten wir in ein Hotel umziehen. Es stellte sich jedoch am zweiten Tag heraus, dass die Ersatzteile doch nicht so schnell, wie vermutet geliefert werden konnten. So nahmen wir wieder Kontakt mit dem Vermieter auf – nach langem Hin und Her – haben wir das OKAY für die Weiterfahrt bekommen. Mussten jedoch in regelmäßigen Abständen Öl nachfüllen.

Unsere Tour ging weiter über Trondheim, Kristiansund, Molde, Geiranger, Skei, Lom, Lillehammer nach Oslo. Nach Sightseeing in Oslo ging es am nächsten Tag weiter nach Göteborg und weiter über Malmö wieder in Richtung Heimat.

Gefahrene Kilometer: 7.400 km

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